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Die Beschränkungen für ausgehende E-Mails pro 24 Stunden verstehen

Aktualisierung 14.09.2026

Dieser Leitfaden beschreibt die Sicherheitsmaßnahmen, die im Rahmen der Infomaniak-E-Mail-Angebote implementiert wurden, um missbräuchliche und ungewöhnliche Nutzungen einer E-Mail-Adresse zu erkennen.

 

Einleitung

 

Wie werden die Versandquoten berechnet?

Die Kontingente werden über ein gleitendes Zeitfenster von 24 Stunden berechnet und nicht um Mitternacht zurückgesetzt. Jede gesendete E-Mail wird ab dem Zeitpunkt des Versands für 24 Stunden berücksichtigt und anschließend automatisch vom Kontingent freigegeben.

Wenn beispielsweise das Limit um 11 Uhr erreicht ist, können E-Mails, die ab dieser Zeit gesendet werden, erst dann versendet werden, wenn die zuvor gesendeten Nachrichten 24 Stunden alt sind. Die Versandrechte werden also schrittweise am nächsten Tag freigegeben und nicht auf einmal um Mitternacht.

 

Warum gibt es Versandbeschränkungen?

Versandbeschränkungen werden eingeführt, um die E-Mail-Dienste vor Missbrauch oder ungewöhnlichem Verhalten zu schützen, insbesondere vor dem Massenversand von Nachrichten von einem kompromittierten Konto.

Sie ermöglichen es auch, die mit Spam verbundenen Risiken zu begrenzen und den Ruf der Infomaniak-Server zu schützen, um eine gute Zustellbarkeit der E-Mails zu gewährleisten.

Diese Beschränkungen gelten für alle E-Mails, die von einer Adresse gesendet werden, unabhängig von der verwendeten Software oder Anwendung. Nachrichten, die an mehrere Empfänger adressiert sind, werden einzeln gezählt: Eine Nachricht, die an 2, 42 oder 99 Personen in CC/BCC gesendet wird, zählt als 2, 42 bzw. 99 Nachrichten.

 

Auf schriftliche, begründete und authentifizierte Anfrage können diese Sicherheitsregeln für eine bestimmte kostenpflichtige E-Mail-Adresse geändert werden.


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